Auf zu neuen Ufern – im Medium ohne Grenzen
Mit dem Begriff Zielgruppenaffinität sind praktisch alle Werber groß oder alt geworden – wie auch immer. Mit dem schönen Wörtchen Crossmedial kann ebenfalls so ziemlich jeder pfiffige Werber und jeder budgetverwaltende Marketingmensch etwas anfangen. Bei Clicks, PIs und Respond-Rate wird es dann schon wesentlich interessanter, aber so richtig lichten sich die Reihen dann bei Begriffen wie Social Media – und Community Marketing und dem Social Web ganz allgemein.
Zuerst denken die klassischen Agenturen dann natürlich an studiVZ, Facebook & Co. Viele twittern tüchtig und Facebook finden sowieso alle klasse! Da weiß der hippe Werber von heute genau, was seine “Donkey-Buddies” grad wo so treiben… Aber was hat Facebook mit Absatzförderung, Imagepflege und überhaupt mit Marketing zu tun ?
Dass eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) unerlässlich ist, hat sich allerdings bereits bei einigen herumgesprochen. Generierung von Email-Addys und den obligatorischen Newsletter (EMM) gibt es bereits so viele, dass die meisten Internetnutzer nur noch genervt sind, ihre Spamfilter-Sensibilität auf “Nadelöhr” stellen und ab und an gelangweilt auf den “Lösch-Button” clicken.
Die meisten Firmen setzen häufig auf teuere Google-Ads. Eine sehr simple aber effektive Art des SEM – für Personen und Firmen mit richtig fettem Budget wunderbar. Es ist aber auch dort nicht (mehr) alles Gold, was glänzt. Primärer Effekt: Die Google-Aktie steigt. Die Kunst besteht darin, Kundenkontakte zielgruppenaffin und trotzdem günstig(er) zu akquirieren.
Links leads: Bei den Suchergebnissen der SE´s auf der linken Seite oben zu stehen, das bringts. Es soll auf dieses komplexe Thema später in einem anderen Zusammenhang, im zweiten Teil des Artikels, näher eingegangen werden. Und dann wären da noch die ganzen Blogosphären und Bookmarkdienste, weiter posterous.com und tumblr und und und..!
Man könnte mal bei Hugo Boss deren Facebook-Profil checken und dort nachfragen – oder hier weiterlesen!
Denn viele Werbeagenturen meinen immer noch, dass der Bereich Social Media im heutigen Web 2.0 im Rahmen eines crossmedialen Marketingskonzeptes durch das Schalten von “bewährten” Werbebannern in bekannten Communities wie beispielsweise studiVZ oder Lokalisten erschöpfend bedient und abgedeckt wird. Ist ja auch bequem, weil bekannt und standartisiert leicht steuerbar.
Das ist leider ein folgenschwerer, weil teurer und ineffizienter Irrtum, wie die bei den Onlinern stark rückläufige Akzeptanz – gut und zuverlässig an der Clickrate meßbar – beweist. Das Medium Internet wandelt sich permanent, erfindet sich selbst immer wieder neu, ist unfassbar, im wahrsten Sinne des Wortes, und verlangt von allen – sowohl von den privaten Onlinern, alles potentiellen Konsumenten, und den Gewerbetreibenden, die es als Medium für Image-Improvement und Absatz nutzen, ständige Anpassungen und Optimierungen. Kurz gesagt: Dinge, die vor einem Jahr quasi geradezu wunderbar funktioniert haben, können im Jahr 2010 schon völlig ins Leere laufen!
Die meisten, insbesondere die großen Agenturen, eh recht unflexibel mit ihren automatisierten Arbeitsschemen- und Abläufen, sind schlicht und einfach vom Marktgeschehen und dessen Entwicklung abgehängt. Nicht mehr auf dem aktuellsten Stand der sich bietenden Möglichkeiten durch das rasante Tempo, welches uns das WWW mit seinen ständigen Innovationen vorgibt.
Und das ist erst der Anfang. Es kommt im interaktiven Internet, und besonders im sogenannten Social Web, immer mehr zu einer Verquickung von Werbung, Marketingmaßnahmen und klassischer PR. Daher kann kaum eine herkömmliche Werbe- oder PR-Agentur dies in effizienter Kombination anbieten.
Das Erarbeiten eines meßbar effektiven Social Media Marketings Mixes stellt für jedes Unternehmen eine nicht grade arbeitsextensive Herausforderung dar. Zugegeben. Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Ok, ein Euro ins Schweinderl.
Hier kommen wir ins Spiel.
WBD-Konzepte weiß wie es geht. Wir können für Sie den kompletten Part Online-Marketing / PR übernehmen.
Was passieren kann, wenn unflexible Strukturen sich erfolgreich gegen Markt- und Konsumveränderung sowie Innovation und Fortschritt zu wehr setzen, hat der Fall Quelle “wunderbar” aufgezeigt.
© Axel Währisch